another love - tom odell
(Quelle: internal-acceptance-movement, via drakkasten)
“Es kommt nicht drauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird.”
Werner Mitsch
der kongress war gut. richtig gut, wie ich finde. thema ´bewusstsein´. in vielerlei deutungshinsicht. es waren physiker, ärzte, professoren, therapeuten, autoren, musiker usw. da, alle möglichen perspektiven wurden dargestellt, aus allen möglichen blickwinkeln und mit den jeweils ganz eigenen worten ausgedrückt, die richtung die gleiche.
und es war herzlich. menschlich. und berührend. und in einer großen masse berührt zu werden, auf der herzebene, hat nochmal eine andere auswirkung. es potenziert sich.. wie bei einem konzert - als positives beispiel - oder einer massenpanik - als weniger angenehmes beispiel, dennoch den gemeinten effekt auch ziemlich deutlich aufzeigend.
bei einem der vorträge wurde auch tatsächlich zur veranschaulichung und zum unterstreichen des zuvor gesagten klavier gespielt. das war einer meiner liebsten momente der gesamten vier tage. und das obwohl es viele bewegende und auch viele aha-momente gegeben hat. doch es hat mir erneut gezeigt, welch ein wirksamer schlüssel die klänge für mich sind. ein schlüssel zu einer anderen wahrnehmung. sobald ich mich auf die klänge einlassen kann, bin ich innerlich in einer anderen welt. wie auf knopfdruck. als ganzes, mit einer unglaublichen intensität.
es hat mich auch sehr gefreut zu sehen, wie die verschiedenen zweige und berufsbedingten perspektiven sich einander genähert haben und insgesamt nebeneinander stehen konnten. wie die verschiedenen lösungswege einer rechenaufgabe, die allesamt zum selben korrekten ergebnis führen.
fazit: eine weitere interessante und wunderbare erfahrung.
(Quelle: oanastasia, via theformofbeauty)
der erste ausbildungsblock ist nun rum.
fünf so intensive tage, dass sie gut wochen füllen könnten.
ein schönes, wohlwollendes miteinander in der kleinen gruppe. nun ja, eigentlich sind wir ja nur wortwörtlich ein paar, zu zweit. zwei auszubildende. privatunterricht.
die ersten fünf striche sitzen und damit kann ich die gesamte rückseite wohltuend massieren.
was für mich jedoch das schönste an der ausbildung ist…: die grundhaltung. und das gesamtpaket. über ein paar striche oder irgendeiner technik hinaus interessiert mich hawaii. die geschichte. die kultur. wie es war und wie es sich entwickelt hat. die kulturelle weltsicht. darin ist die lomi lomi massage verankert, eine der drei hauptheilungssäulen der hawaiianer. das ho´oponopono, die lomi lomi und der hula-tanz sind die drei säulen. und jedes für sich ist wohltuend.
sanft.
glücklich-machend.
entspannend.
erdend.
verbindend.
herzöffnend.
und alle möglichen inneren facetten befreiend. so ist das kleine mädchen in mir zum beispiel beim hula-tanz hellauf begeistert und sowas von präsent. beim ho´oponopono ist der erwachsene, über das ich hinaus gehende teil präsent. beim massieren bin ich im miteinander da, präsent.
…
die kultur hawaiis fasziniert mich, seit ich denken kann. hat sie noch bevor ich wusste, weshalb.
und so ist es ein wenig wie nach-hause-kommen, wenn ich nun erfahre, weshalb und dass es stimmt. dass es passt. für mich so vieles stimmig ist. dazu empfinde ich sie schlicht als weise, pur und einfach. auf eine reife art und weise einfach. und human. die vielfalt des menschseins einschließend und bejahend. mit wohlwollen.
ich freue mich schon auf mehr.
beautiful tango - hindi zahra
ich fühle mich durchs leben..